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Schaurig-schön …

… berichtet die Kölnische Rundschau über das Buch „Die gruseligsten Orte in Köln“. Das Buch ist beim Gmeiner Verlag veröffentlicht worden, darin steht meine Kurzgeschichte über das sagenumwobene Haus Fühlingen.

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Frankfurter Buchmesse

*** KBV-Verlag feiert 30. Geburtstag *** Das Lieblingsbuch der Unabhängigen Buchhandlungen wird gekürt *** Lotta gewinnt den 2. Preis beim Online-Award der Hess. Schülerzeitungen *** Die „111 Orte für Kinder in Köln“ fühlen sich am Emons-Stand sauwohl *** Geballte Whisky-Kompetenz gibt guten Stoff an Freunde aus *** Der Bundeskongress Kinderbuch läuft zur Höchstform auf *** Erste Kinderbuchparty im Mosebach gerockt *** Das alles und noch viel mehr war die FBM 2019. Wie schön, dass ich das erleben durfte.

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Bickendorfer Krimitage

Heute war ich mit meinen Kinderkrimis zu Gast bei den Bickendorfer Krimitagen und durfte die Bühne des „Friedrich-Ebert-Saals“ rocken, der einst als Versammlungs- und Feierstätte der Genossenschaft diente, nach dem Krieg zum Kino umgebaut wurde und sich schließlich als legendäres Tonstudio einen Namen machte. Danke, Egbert Kapischke, für die Einladung zur Lesung. Heute und morgen geht das kriminelle Programm mit Klaus Stickelbroek, Christian Gottwald & Gerd Köster weiter.

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Buchpremiere: Kölns gruseligste Orte

Gestern gab es ein großes Star-Aufgebot in Deutz, um dem Buch „Die gruseligsten Orte in Köln“ die Ehre zu erweisen. Neben Herausgeber Lutz Kreutzer aus München fanden sich neun weitere KollegInnen mit ihren Schauergeschichten im Bürgerzentrum ein. Ein wunderbarer Abend und ein spannend-gruseliges Buch ist jetzt in der Welt! Übrigens auch in allen gut sortierten Buchhandlungen.

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Bolzplatzbande in den Ruhrnachrichten

Die Ruhrnachrichten berichten heute über meine Lesung in der Leoschule. Vielen Dank für das schöne Lob!

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Bürger- und Berberführung

Das waren wieder ganz besondere zwei Stunden, als ich heute gemeinsam mit Martin Stankowski und den Straßenzeitungsverkäufer Linda und Lothar eine Gruppe Interessierter rund um den Dom auf den Spuren des doppelten Stadtplans führen konnte. Bei der beliebten Bürger- und Berberführung kamen 300 Euro für den guten Zweck zusammen – dank der guten Zusammenarbeit mit Koelnticket, die erstmals den Kartenverkauf übernommen hatten.

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KRIMIS MACHEN

KRIMIS MACHEN 4 in Köln. Schön, dass es neben vielen anderen guten Sessions und Diskussionsrunden diesmal auch Arbeitsgruppen zu den Themen „Jugendkrimi“ und „Regiokrimi“ gab. Persönlicher Dank geht an Brigitte Glaser, Johannes Groschupf und Marla Gerlach für die insprierende Runde, die ich moderieren durfte. Und Kathrin Bielfeld & Co für die gute und unaufgeregte Organisation.

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Lesung in der Leoschule

Heute Morgen war die Nacht früh vorbei. Aber der Einsatz hat sich gelohnt. Die Kinder der Leoschule in Lünen haben supertoll zugehört, mitgeraten und nach den Lesungen aus den Kinderkrimis einen Mega-Applaus gespendet. Danke für die herzliche Einladung!

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Die gruseligsten Orte in Köln – Schauer vom Feinsten

Das Buch ist da und es ist wunderbar gruselig geworden. Jede gutsortierte Buchhandlung sollte „Die gruseligsten Orte in Köln“ vorhalten. In meiner Geschichte, die im Haus Fühlingen spielt, geht es um den tatsächlich passierten Mord an dem Zwangsarbeiter Edward Margol, der im Januar 1943 von den Nazis umgebracht wurde. Nicht der einzige Tote, der dem Anwesen einen zweifelhaften Ruf eingebracht hat. Heute ist alles zugemauert und ein Bauzaun soll das Gelände vor Touristen abschirmen, die von überall her kommen, um dort nachts Zeit zu verbringen.
Quality Time sozusagen :-)

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OASE sucht neues Zuhause

Seit fast 15 Jahren arbeite ich nun für den DRAUSSENSEITER in der OASE. Jetzt muss die Einrichtung für Wohnungslose einem großen Bauprojekt weichen. Die Kontakt- und Beratungsstelle für Wohnungslose sucht also zeitnah eine gewerbliche Immobilie in der Größe von etwa 150 bis 200 Quadratmetern im rechtsrheinischen (!) Köln, bevorzugt in den Stadtteilen Deutz und Poll, eventuell auch Kalk und Humboldt-Gremberg mit guter Anbindung an den ÖPNV. Die Räumlichkeiten sollten über einen größeren Aufenthaltsraum und Nebenräume verfügen. Notwendig sind Anschlüsse oder Anschlussmöglichkeiten für Sanitäranlagen (Toiletten, Dusche) und ein Küchenbereich. Da weitere Bedarfe für mindestens 3 Büroräume bestehen, kommen auch größere Objekte in Frage. Die Kosten sollten den ortsüblichen Rahmen nicht überschreiten. 

Kontakt: alff@oase-koeln.de