Virtuelle Lesereise durch die Ostschweiz

„Wir bedanken uns herzlich für die kurzweilige Autorenlesung. Die Kinder haben sich über den spannend erzählten Anfang der Geschichte sehr gefreut. Toll, dass Sie sich Zeit für die Beantwortung der Fragen genommen haben“. Ein schönes Feedback nur 5 Minuten nach meiner Lesung in Bischofszell, wo ich heute im Rahmen meiner virtuellen Lesereise zu Gast sein durfte. Das Wetter ist hier übrigens gut – fast wie zu Hause 😉

Zu Gast in Diepoldsau

Heute erster Tag meiner virtuellen Lesereise durch die Ostschweiz auf Einladung von kklick und schon früh zu Gast im Schulhaus Diepoldsau zur Schreibwerkstatt gewesen. Dort haben die Fünftklässler nun genug Handwerkszeug bekommen, um einen eigenen Kurzkrimi zu schreiben. Bin sehr gespannt auf die Ergebnisse.

Empfehlung: Beuys-Ausstellung im Schloss Morsbroich

Wollen wir hoffen, dass bald alle wieder ins Museum können. Für den DRAUSSENSEITER durfte ich schon in die Ausstellung „Der Katalysator – Joseph Beuys und Demokratie heute“ im Schloss Morsbroich rein schnuppern, die heute eröffnet wird. Erst einmal nur virtuell kann man sich dort Exponate von Beuys selbst, aber auch „verwandten“ Künstlern anschauen, deren Kunst als Katalysator für gesellschaftliche Prozesse gedacht sind.

https://www.museum-morsbroich.de

Zu Besuch bei der STADTREVUE

Heute war ich auf Einladung der geschätzten Nina Reisdorf zu Besuch bei den Kolleg*innen der STADTREVUE. Eine schöne Aktion wirft ihre Schatten voraus, bei der jede*r mitmachen und Gutes tun kann. Ich freue mich, mit „Hinkels Mord“ dabei zu sein. So kann man mit kreativen Lösungen der Pandemie vielleicht doch noch die Stirn bieten ❤️ mehr wird hier ganz bald verraten ….

Danke!

Heute kam die Zusage vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur vom Land NRW für mein Jugendbuch „Brachland“, an dem ich gerade schreibe. Ich freue mich so sehr, dass ich nun die Chance bekomme, an dem Stoff weiter zu arbeiten, der mich schon so lange bewegt: Jugendliche, die auf einer Brache mitten in der Stadt leben und an eine besseren Welt glauben. Für alle Verlage, die der Stoff interessiert, steht meine Agentin Paula Peretti gerne für weitere Informationen zur Verfügung unter www.peretti-agency.com. Es gibt dort eine ausführliche Leseprobe und ein Exposé.

Spielend schreiben

Am Samstag hatte ich einen wunderbaren Arbeitstag mit Gerlis Zillgens und zwölf unglaublich begabten Jung-Autor*innen in der Zoom-Schreibwerkstatt.

Dank der Rheinenergie Stiftung Kultur ist das Angebot GÖNN.DIR.GESCHICHTEN für Jugendliche zwischen 12-18 kostenfrei. Am 1. Mai gehts in die nächste Runde …

Neuer Draussenseiter erschienen

In der neuen Ausgabe unseres Straßenmagazins Draussenseiter könnt ihr das Interview mit Robert Habeck lesen, das im Rahmen der Aktion „20 Straßenzeitungen fragen 5 Spitzenkandidat*innen“ stattfand. Insgesamt haben die an der Aktion beteiligten Strassenmagazine eine Gesamtauflage von 346.000. Nicht schlecht, um Meinung zu machen, oder? Außerdem war ich im Kloster Maria Aachen und habe mit Bruder Lukas gesprochen, der den Kölner Kellerladen gegründet hat – ein unglaublich beeindruckender Mensch und Maler.

Ab sofort erhältlich auf Kölns Straßen.

Kurze TATORT-Kritik

Weil mich so viele heute auf den Kölner Tatort „Wie alle anderen auch“ angesprochen haben, der im Kölner Obdachlosenmilieu spielt, auch gerne nochmal hier: Ich fand den Film sehr gut recherchiert (auch viele kleine Details). Gut fand ich auch, dass die „Szene“ mal nicht voyeuristisch dargestellt wurde, wie das so oft im Film passiert und dass verschiedene Arten von Armut vorkamen. Das Thema der versteckten Obdachlosigkeit bei Frauen ist natürlich viel komplexer. Aber gut, dass man darauf mal aufmerksam macht, wie auch das Statement von unserer ehemals obdachlosen Strassenzeitungsverkäuferin Kölschen Linda (siehe unten) zeigt, die sich gut mit dem Thema auskennt. Den Film findet ihr in der ARD-Mediathek.

RHEINPFALZ-Artikel über „Hinkels Mord“

Heute berichtet DIE RHEINPFALZ aus Kaiserslautern auf mehr als einer halben Seite über meine Recherche zu dem Kriminalroman „Hinkels Mord“ und darüber, wie man sich in Zeiten einer Pandemie als Autorin durchs Leben schlägt. Dank geht vor allem an Katharina Kovalkov für den schönen Text und die Bereitschaft, sich für ein Interview mit Abstand und bei Regen und Sturmböen in einer zugigen Passage zu treffen. Außergewöhnliche Zeiten erfordern offenbar sehr außergewöhnliche Pressetermine :-)