Super Schreibwerkstatt-Tag!

Gestern fand unsere  erste Schreibwerkstatt des Projekts „Der doppelte Stadtplan – Geschichten über Reichtum und Armut“ im Rahmen von „Kultur macht stark“  statt. Zunächst haben wir uns in eine ungewöhnliche Perspektive hinein gedacht und erste Texte geschrieben. Ein kleiner Ausflug führte uns  zu einem riesigen Graffiti, das wir als Kulisse für ein Experiment nutzen konnten. Und nach dem Essen haben wir gelesen und diskutiert. Was für ein toller Tag! Das Projekt wird übrigens unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Bundesverband der Friedrich-Bödecker-Kreise.

Über Armut und Reichtum, Arbeit und Nichtarbeit

Als Meister leicht hingeworfener sarkastischer Improvisation, die doch scherz- und schmerzhaft genau ins Schwarze trifft, überzeugte der Sprachakrobat auch mit seinen Soloauftritten. Im Film „Geld und gute Worte“ (1997) agiert Heinrich Pachl als rasender Reporter, teilnehmender Beobachter und Agent zum Abbau von Arbeitslosigkeit. Bei Arbeitnehmern und Unternehmern, Arbeitslosen, Glücksforschern und Politikern wirbt er für die plausible Perspektive, auch ein Leben ohne Arbeit positiv zu gestalten. Eine Realsatire mit tragikomischen Zügen, die da am 8. Mai 2019 um 19 Uhr im ODEON gezeigt wird. Zur anschließenden Diskussion sind neben mir auch der Kabarettist Arnulf Rating geladen, es moderiert Stefanie Junker.

Kulturtipp: Puppensitzung

Was für eine wunderbare Premiere der Puppensitzung war das gestern im Hänneschen-Theater! Sehr witzig, stimmungsvoll, anrührend und manchmal richtig schräg. Und das Publikum hat mitgesungen, applaudiert und am Ende getobt. Besonders anrührend: Dass Charly Kemmerling „seinen“ Speimanes für diesen besonderen Abend dem jungen Stefan Mertens anvertraute, der diese große Aufgabe grandios meisterte. Hänneschen, I ❤️ you!

Foto: Hänneschen-Theater

Der doppelte Stadtplan – Schreibwerkstatt

Ab sofort können sich 5. und 6. Klässler aus dem Kölner Norden um einen Platz in der halbjährigen Schreibwerkstatt bewerben, die ich in Kooperation mit dem Erich-Kästner-Gymnasium, dem Café 362 und dem Jungen Literaturhaus auf den Weg gebracht habe. Das Projekt wird unterstützt durch „Kultur macht stark“ des Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Friedrich-Bödecker-Kreis. Freu mich riesig darauf!

Die erste Schreibwerkstatt findet am 19. Januar von 10-15 Uhr im Café 362 in Köln-Nippes statt. Weitere Termine sind am 9.2., 9.3., 6.4., 25.5. und 29.6.2019, außerdem in der zweiten Osterferienwoche.

Anmeldungen unter info@bachers-buero.de

Weihnachtskabarett im Stollwerck

Bei meinem ganz persönlichen Jahresrückblick darf natürlich der DRAUSSENSEITER nicht unerwähnt bleiben, für den ich weiterhin unerschrocken als Journalistin und Chefredakteurin in 2019 unterwegs sein werde. Gestern nun feierte der harte Kern der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Einladung von „Teilzeitrebellin“ Turid Müller Weihnachten im Stollwerck. Ganz herzlichen Dank für die schöne Geste!

 

Frohe Weihnachten

Christa Pfafferott hat das Foto gemacht, dann habe ich gemeinsam mit Deborah Keser die diesjährige Weihnachtskarte der OASE entworfen. Und mit dieser Weihnachtskarte möchte auch ich allen ein schönes Fest wünschen.

Bachers Büro ist ab dem 7. Januar 2019 wieder geöffnet.  

111 Gründe, danke zu sagen

Was für ein aufregendes Jahr geht zu Ende. Vor allem durfte ich gemeinsam mit dem Fotografen Norbert Breidenstein das Buch „111 Orte für Kinder in Köln, die man gesehen haben muss“ kredenzen und habe diese Stadt so selbst nochmal ganz neu kennengelernt. Ganz herzlichen Dank dem Emons Verlag und dem Team von Känguru Colonia für das Vertrauen und die Unterstützung. Und natürlich auch allen, die das Buch ver- oder gekauft und verschenkt oder gar ausprobiert haben. Stadtentdecker sind toll, finde ich. Weltweit.

Kölner Krimitag spielt 820 Euro für den guten Zweck ein

Rund 70 Leute sind zum Kölner Krimitag vom SYNDIKAT gekommen und haben – neben ihren Eintrittsgeldern – auch mit dem Kauf von Losen und der Ersteigerung einer Rolle in Isabellas neuem Krimi insgesamt 820 Euro für den guten Zweck eingespielt. Das Geld geht an den Kölner Katzenschutzbund und an die OASE. Das Tollste aber: Gemeinsame Sache machen mit freundlichen Menschen wie dem Team von Ahlbach Bestattungen (die sogar die Einnahmen von den Getränken gespendet haben), der engagierten Buchhandlung Falderstraße, den SYNDIKATS-KollegInnen und diesem wunderbaren Publikum. Und eine Urne für später habe ich mir bei der Gelegenheit auch ausgesucht. Denn wie sagte Johannes Ahlbach so schön zum Abschied: „Ich hoffe, wir sehen uns irgendwann mal wieder!“