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Freizeittipp #1: Fritz-Encke-Park

Für das Buch „111 Orte für Kinder in Köln, die man gesehen haben muss“ habe ich zahlreiche Orte ausfindig gemacht, die man an der frischen Luft besuchen kann. In den nächsten Tagen empfehle ich hier ein paar ausgewählte Ziele in und um Köln. Wenn nun also Kitas und Schulen geschlossen sind und Euch die Zeit mit den Kinder daheim lang wird, schnappt Euch das Buch und dreht eine Runde, z.B. mit dem Fahrrad zum Fritz-Encke-Park in Raderthal.

MEIN TIPP FÜR HEUTE

Zwischen Bonner und Brühler Straße erstreckt sich ein kleines Waldstück, das auf den ersten Blick gar nicht als Kleinod zu erkennen ist. Dabei hat der berühmte Gartenarchitekt Fritz Encke im Jahre 1923 hier etwas ganz Besonderes schaffen wollen: Ein Naturtheater mitten im Wald und eine prachtvolle Lindenallee, die zu einem herrschaftlichen Brunnentempel führt. Schaut man genau hin, kann man die Rasenterrassen von damals noch mitten im Wald erahnen und auch der Tempel steht noch an alter Stelle – heute allerdings umsäumt von einem Wohngebiet. Auch die „Fitness-Bahn“ mit 16 Stationen, die sich durch den Wald schlängelt, ist in die Jahre gekommen. Aber Rumpfbeugen, Hangeln und Bockspringen kommen ja nie aus der Mode. Für einen Spaziergang (mit Kinderwagen) taugt der Ort in jede Fall – zumal sich der Rheinische Verein für Denkmalpflege in Zukunft wieder mehr um den Park kümmern möchte. Geheimtipp!

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Schreibwerkstatt startet!

Am Samstag von 14-17.30 Uhr findet erstmals die Offene Schreibwerkstatt für Jugendliche zwischen 12-18 Jahren im Café 362 auf der Neusser Straße statt. Da das Angebot von der Rheinenergie Stiftung Kultur gefördert wird, ist es für die TeilnehmerInnen kostenfrei. Als Werkstattleiterinnen stehen Gerlis Zillgens und ich zur Verfügung, somit weiß ich aus geheimer Quelle, dass es in der ersten Runde um das wichtige Thema der Erschaffung von FIGUREN in Geschichten geht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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KBV-Vorschau erschienen

Mit großer Vorfreude darf ich die Vorschauseiten des kbv Verlags präsentieren mit der Ankündigung meines Kriminalromans „Hinkels Mord“, der im Sommer erscheint. Die Geschichte spielt in Marburg, wo der Schuhmacher Ludwig Hilberg am 9. September 1861 eine Tagelöhnerin auf grausame Art und Weise ermordet hat, weil sie von ihm schwanger war. Dass dieser seit 150 Jahren zurückliegende Fall der Grund für das spurlose Verschwinden ihres Bruders gewesen sein könnte, wird der Journalistin Liva Lohrey erst klar, als sie seinen Nachlass sichtet ….

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Das Heft zur dunklen Jahreszeit

Wenn es in Köln dunkel wird, werden manche Menschen erst so richtig wach. Viele Taxifahrer beispielsweise schieben die ganze Nacht Dienst, um Menschen von A nach B zu transportieren. Einer von ihnen: Der Fotograf Josef Snobl. Der gebürtige Tscheche hat seine nächtlichen Fahrdienste durch Köln mit der Kamera festgehalten; nun hat der Emons Verlag sein Werk in Buchform herausgegeben. Eins seiner Fotos ziert auch den Umschlag der Märzausgabe vom DRAUSSENSEITER, für die wir von der Redaktion uns mal mit der dunklen Jahreszeit beschäftigt haben.

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Mit und ohne Abi

Unterwegs gewesen mit Lothar und Egbert – beides ausgesprochene „Experten der Straße“, mit dabei SchülerInnen vom Abiturjahrgang der Gesamtschule Holweide auf den Spuren des doppelten Stadtplans. Wir haben uns über Betteltraditionen, Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, „Housing First“-Modelle und ungewöhnliche Lebensläufe unterhalten. Übrigens: Im Gegensatz zu den Jugendlichen haben Egbert und Lothar ihr Abi schon in der Tasche, dazu ein erfolgreiches Ingenieursstudium. Ergo: Obdachlose können auch Vorbilder sein.

Foto: Markus Düppengießer

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Zu Gast beim Domradio

„Phantasie heißt das Zauberwort“. Mit Gerlis Zillgens heute im Live-Interview beim Domradio zu unserer offenen Schreibwerkstatt für Jugendliche, die am 14.3.2020 im Café 362 startet. Danke, Hilde Regeneiter, für die schlauen Fragen.

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111 Orte für Kinder in Köln im Oberlandesgericht

Endlich findet mal wieder eine Lesung an einem besonders kuriosen Ort statt, denn am 13. März stelle ich um 17 Uhr gemeinsam mit Norbert Breidenstein das Buch „111 Orte für Kinder in Köln, die man gesehen haben muss“ im Rheinschifffahrtsobergerichtssaal des Oberlandesgerichts vor. Wer sich also rechtzeitig vor den Osterferien noch darüber informieren möchte, wo man in Köln Gold schürfen kann, was es mit dem Deutschen Staubarchiv auf sich hat oder wo man unterirdisch in die Sterne schauen kann, der meldet sich am besten unter veranstaltungen@olg-olg-koeln.nrw.de an. Selbstverständlich wird es auch einen Büchertisch vor Ort geben.

Danke an das Känguru-Magazin für die freundliche Ankündigung!

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Sendung im Deutschlandfunk

Wer die Büchermarkt-Sendung im Deutschlandfunk über meine Jury-Tätigkeit für den Kinder- und Jugendglauser vom letzte Samstag nochmal nachhören möchte, kann es hier tun. Danke, Dina Netz für die Einladung.


https://www.deutschlandfunk.de/buecher-fuer-junge-leser.1201.de.html

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KänguruPlus kündigt Schreibwerkstatt an

Die tolle Zeitschrift KänguruPlus, die extra für Jugendliche in Köln gemacht wird, hat Gerlis Zillgens und mich letztens zum Interview gebeten. Herausgekommen ist ein schöner Text über unsere Schreibwerkstatt Gönn.Dir.Geschichten, die im März startet. Wir freuen uns und bedanken uns artig bei den Nachwuchs-Journalistinnen Sienna Schreiner und Mia Brähler für den gelungenen Artikel!

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Loss mer singe im Tanzbrunnen

Wie jedes Jahr durfte auch der DRAUSSENSEITER mit dem OASE-Team bei der Loss mer singe Sitzung in den Kölner Tanzbrunnen einziehen. Was für eine Ehre ein (kleiner) Teil dieser großen Bewegung zu sein, die vor 20 Jahren in einer Küche in Nippes ihren Anfang nahm. Bei der Gelegenheit wünsche ich allen KölnerInnen eine schöne Session. Bachers Büro hat über Karneval bis Aschermittwoch Betriebsferien :-)