Toller Abend in Birgits Garten mit einer Lesung aus „Hinkels Mord“ – mit dabei „Trixie“, die meiner Hauptfigur Liva Lohrey zum Verwechseln ähnlich sieht. Danke allen fürs Kommen! Und vor allem Dank an die charmante Gastgeberin.

Toller Abend in Birgits Garten mit einer Lesung aus „Hinkels Mord“ – mit dabei „Trixie“, die meiner Hauptfigur Liva Lohrey zum Verwechseln ähnlich sieht. Danke allen fürs Kommen! Und vor allem Dank an die charmante Gastgeberin.

Einen feinen Nachbericht zur Lesung in Ockershausen findet sich in der heutigen Ausgabe der Oberhessischen Presse. Mit einem Foto, das die schöne Stimmung der Veranstaltung gut festhält. Das Foto stammt von Thorsten Richter.

Ein neues Projekt hat sich Uwe Kraus aus meiner Heimatstadt Kaiserslautern ausgedacht: Die Literaturzeitung „Der Fliegenpilz“, die man unter www.uwe-kraus.deherunterladen kann und die in kleiner Auflage in den Buchläden ausliegt. Ein Interview zu „Hinkels Mord“ hat es dort in die allererste Ausgabe geschafft. Danke, lieber Uwe Kraus, für so viel Literatur- und Pfalzliebe.

Konspiratives Treffen am Pavillon der Wolffschen Stiftung in Ockershausen mit einer Lesung aus „Hinkels Mord“. Mit dabei Ortsvorsteher Ludwig Schneider, Heimatforscher Ludwig Drusel, zahlreiche interessierte Bürger*innen und sogar ein echter Hilberg. „Mehr Ockershausen im Buch geht nicht“, hieß es in der Begrüßung. „Das Buch gehört hier in jedes Regal und auf jeden Nachttisch.“ Genau!

Foto: Thorsten Richter
In der Sendung Rheintime bei Radio Köln und in ihrem feinen Podcast hat Christina Löw nun über unsere Schreibwerkstatt GÖNN.DIR.GESCHICHTEN berichtet und Gerlis Zillgens und mich dazu befragt. Die Schreibwerkstatt – gefördert von der RheinEnergie-Stiftung Kultur – geht am 29.8. in die nächste Runde.
An zwei Abenden durfte ich nun den Roman „Hinkels Mord“ in Daniels Gartencafé in Bellnhausen vorstellen. Und während die Sonne in den schönsten Farben unterging und die kleinen Lampen am Baum zu leuchten begannen, lauschten je vierzig Zuhörer*innen der Geschichte um Dorothea Wiegand, das Hinkel genannt, die ein so schlimmes Ende nehmen musste. Fein: Es gab neben dem Begrüßungssekt auch eine schmackhafte“Blutsuppe“ und einen gehaltvollen Nachtisch – Nervennahrung sozusagen, die man wirklich brauchen kann, wenn man in einen so grausamen Fall eintaucht. Ganz herzlichen Dank den Gastgebern.

Frau Merkel und ich auf der Titelseite der Oberhessischen Presse. Dass ich das noch erleben darf! Und der Artikel in der heutigen Ausgabe über meinen Krimi „Hinkels Mord“ ist der absolute Hammer! Darauf eine würzige Ahle Wurst!

Anne Schmidt hat mich für HIT RADIO FFH zu „Hinkels Mord“ befragt. Die Sendung wurde um 12.55, 16.55 und 18.45 Uhrgesendet. Hier könnt ihr reinhören …..

Unter freiem Himmel und im eher kleineren Kreis findet nächsten Sonntag, am 23.8.2020 um 11 Uhr eine Lesung von „Hinkels Mord“ am Schauplatz des Verbrechens – im Marburger Stadtteil Ockershausen – statt. Hier lebte vor 150 Jahren der Schuhmacher Ludwig Hilberg, der die Tagelöhnerin Daniela Wiegand – das Hinkel genannt – in den Wald lockte, um sie zu ermorden. Der Fall erregte schon damals Aufsehen. Jetzt gibt es ihn in Romanform (nur, falls es tatsächlich Jemand noch nicht mitbekommen hat
:-)
Für die Lesung gibt es noch einige wenige Karten unter
drusel.reinhold@t-online.de

Wunderbare Buchpremiere am Düxer Bock vor vierzig Leuten. Charmanter Ort, tolle Zuhörer*innen, passende Musik von Katharina und Thomas und viel Interesse an der Geschichte von „Hinkels Mord“. Ganz herzlichen Dank an das tolle Team von Deutzkultur, die so einiges (nicht nur) für ihr Veedel auf die Beine stellen!
