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Mein 20. Jahr beim DRAUSSENSEITER

Dieses Jahr habe ich übrigens 20jähriges Dienstjubiläum beim Straßenmagazin DRAUSSENSEITER, eine Arbeit, die ich nach wie vor sehr gerne mache und die übrigens kein Ehrenamt ist (was manche offenbar denken). Seit 20 Jahren also bin ich als Freiberuflerin der Einrichtung OASE verbunden, die dieses Jahr ihr 40jähriges Jubiläum feiert. Nach wie vor bin ich mir sicher, dass wir mit unserer Arbeit etwas zum Guten bewegen können: Vom neuen Projekt „Draussenseiter macht Schule“ (hier am Montag im Schillergymnasium) über regelmäßige Spendenübergaben (wie am Freitag durch die Bethe Stiftung) über die Redaktionsarbeit bis hin zum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen wie gestern mit Streetworkerin Rike Bender (hier beim fensterln). Danke für eine weitere bunte, turbulente, interessante und bereichernde Woche in und um die OASE und den DRAUSSENSEITER. Das muss ja auch mal gesagt werden. :-)

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Lesewoche auf der Insel Juist

Vom 31.3.-5.4.2026 habt ihr gleich mehrere Möglichkeiten, mich auf der Insel Juist zu treffen und mit mir über Literatur zu fachsimpeln. Während ich am Dienstag ab 20 Uhr im Haus des Kurgastes aus „Ein Schiff für den Frieden. Das mutige Leben des Rupert Neudeck“ im Haus des Kurgastes lesen werde, könnt ihr am 2. April mit mir eigene Geschichten schreiben – morgens die kleinen und nachmittags die großen Hobby-Autor*innen. Besonders freue ich mich auch auf das kriminelle Osterwochenende im Hotel Friesenhof: Kommt Samstagnachmittag rum, wenn ihr euch für eine Lesung aus der Kult-Anthologie „Tatort Töwerland“ interessiert oder abends, wenn ihr die Geschichte vom „Amuse Gueule“ hören wollt – zum Osterfrühstück lese ich dann aus dem historischen Krimi „Hinkels Mord“.

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Interview mit Marie Theres Relin

Für die aktuelle DRAUSSENSEITER-Ausgabe durfte ich die wunderbar streitbare Marie Theres Relin interviewen, die jetzt – zum 100. Geburtstag ihrer Mutter Maria Schell – das Buch „YES, WE SCHELL“ veröffentlicht hat. Sie hat nicht nur vor 20 Jahren die „Hausfrauenrevolution“ angezettelt, sondern auch das inklusive Projekt „Kino Frauen aller Kulturen“ gegründet. Besonders gefreut hat uns, dass die Bestseller-Autorin spontan einen kleinen Essay zum Thema „Subjektive Wahrnehmung und Herzensbildung“ zusagte – exklusiv für unser Straßenmagazin. „Wenn ich mit diesem kleinen Text nur einen einzigen Menschen dazu bewegen kann, öfters mal stehen zu bleiben und anderen helfend die Hand zu reichen, wäre ich schon glücklich“, heißt es da. Die März-Ausgabe, die sich mit dem Thema „Frauen auf der Straße“ beschäftigt, ist bei unseren Straßenzeitungsverkäufer*innen auf Kölns Straßen sowie im Abo erhältlich.

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Wochenblatt berichtet über Schreibwerkstatt

Diese Woche berichtet das Wochenblatt in Kaiserslautern über meine Schreibwerkstatt in der Geschwister-Scholl Grundschule. Mit dabei Künstlerin Susanne Freiler-Höllinger und – in gewisser Weise – auch die Kölsche Linda und Clayd. Danke für diese wunderbaren Begegnungen mit den jungen Autor*innen, die sich einem schwierigen Thema souverän gestellt haben.

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DRAUSSENSEITER-Heft zu besonderen Frauen erschienen

Hinter dem Straßenmagazin DRAUSSENSEITER stehen zahlreiche tolle Frauen, die uns bei Wind und Wetter die Treue halten, darunter Scherbe, Kim, Magda, Alexandra oder auch Isabella. Unseren Straßenzeitungsverkäuferinnen und allen anderen besonderen Frauen ist – und das nicht nur am heutigen Weltfrauentag – unsere aktuelle März-Ausgabe gewidmet, die es gerade auf Kölns Straßen zu kaufen gibt.

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Schreibwerkstatt in KL

Eine schöne Woche durfte ich mit den Kindern der Geschwister-Scholl-Schule in Kaiserslautern verbringen und den 4. Klässler*innen ein wenig Handwerk und Inspiration ins Schulhaus zaubern. Entstanden sind im Auftrag des Bundesverbands der Friedrich-Bödecker-Keie e.V und des Bildungsbüros der Stadt Geschichte und kleine Bücher zum Thema „Armut“ bzw. „Obdachlosigkeit“. Danke für das große Interesse an diesem Thema!

https://www.kaiserslautern.de/buerger_rathaus_politik/medienportal/pressemitteilungen/079325/index.html.de

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Soundtrack einer Stadt

What we did since the summer of 2025? Gemeinsam mit Mathias Aicher und Michael Halberstadt und vielen wunderbaren Menschen (ursprünglich) aus Kaiserslautern habe ich – mit der Unterstützung des Referats Kultur der Stadt – ein Buch auf den Weg gebracht, dessen Erscheinen am 13.5.2026 mit einer großen Buchpremiere in der Fruchthalle im Rahmen der 750-Jahr-Feierlichkeiten groß gefeiert wird: SOUNDTRACK EINER STADT. Wie spannend es sein kann, sich mit der eigenen Musiksozialisation auseinanderzusetzen, seht ihr ganz bald anhand von Erinnerungen, Fotos und kurzweiligen Anekdoten, die euch selbst wieder in die 60er-90er Jahre katapultieren. Und ja: Man kann es sogar schon vorbestellen.

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DRAUSSENSEITER macht Schule

In dieser Woche ist unser Herzens-Projekt „DRAUSSENSEITER macht Schule“ gestartet, das ich im Auftrag der OASE und in Kooperation mit dem gleichnamigen Straßenmagazin entwickelt habe, um Kindern und Jugendlichen die Begegnung mit wohnungslosen Menschen zu ermöglichen – und auch natürlich umgekehrt! Und ja, es zeigt sich: Es gibt eine Menge Fragen von beiden Seiten. Gemeinsam mit den „Experten der Straße“ Khan, Mike, Oliver und Jan haben wir nun die ersten Schulen besucht, zahlreiche Soziale Stadtrundgänge organisiert, Lesungen und Schreibwerkstätten zum Thema abgehalten. Das Projekt wird durch eine Spendenverdopplungsaktion der Bethe-Stiftung unterstützt, an der sich in den letzten Wochen viele Menschen beteiligt haben! Herzlichen Dank dafür!

Projektgruppe des Hansa-Gymnasiums auf einem Sozialen Stadtrundgang

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München-Trip

Ein wunderbares Wochenende durfte ich gerade in München erleben, wo ich schon sehr lange nicht mehr gewesen bin. Ganz besonders war die Lesung von Marie Theres Relin aus dem Buch „YES, WE SCHELL“, musikalisch begleitet von Michael Halberstadt: Berührend, persönlich, unterhaltsam. Danach mit allen um die Häuser zu ziehen, hat viel Spaß gemacht. Und am nächsten Tag konnte ich endlich mal wieder meine Kolleginnen aus der Meerschreibzeit 2024 treffen. Danke allen für dieses wunderbare Wochenende und die wertschätzenden Begegnungen!

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Zum Talk im Klüngelpütz

Auf Einladung des Journalisten Frank Überall durfte ich am Samstag in eins der schönsten kleinen Theater der Stadt, um über meine Projekte zu reden – gemeinsam mit Elke Tonscheidt und Cordula von Wysocki, die ebenfalls spannende Projekte verfolgen. Menschen, die Her in die Stadt tragen, fand ich ein schönes Thema für die Gesprächsrunde, in der es auch um meinen druckfrischen Krimi „Amuse Gueule“ ging. Frank Überall hat ihn gerne gelesen – große Freude!