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Verabschiedung von Charly Kemmerling

Nach 38 Jahren hat Charly Kemmerling nun seine letzte Aufführung am Hänneschen-Theater gegeben. Im großen Weihnachtsinterview hat er uns für den DRAUSSENSEITER ein großes Interview gegeben und es so mit seiner Puppe Speimanes auf das Dezember-Cover geschafft. Wie schön, dass unser Straßenmagazin an Charlys letztem Abend auch dabei sein durfte und –aufgrund einer privaten Spende – jede’r eine Ausgabe mit nach Hause nehmen konnte. Charly, wir werden dich auf der Bühne bzw. „Hinger der Britz“ sehr vermissen!

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Demokratie schreiben – Workshop

In der Schreibwerkstatt „Demokratie schreiben. Geschichten übers Mitmischen“ werden wir uns an drei Wochenenden im Januar/Februar sowohl literarische, als auch journalistische Formate anschauen, um zu sehen, wie man Demokratie und Teilhabe gestalten kann – im Großen und im Kleinen. In vielen unterschiedlichen Schreibübungen entwickeln wir in den wunderschönen Räumen des JugendMedienzentrums in den Clouth-Werken unsere eigenen Texte, aus denen später eine eigene Literatursendung entstehen wird. Das Angebot ist offen für Menschen zwischen 14-26 Jahren und ist kostenfrei.

Das Projekt richtet sich an junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren, Schreibbegeisterte ohne Erfahrung sind genauso willkommen wie erfahrene Jungautor:innen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Ada. Eine Federlese

Meine letzte Lesung im Jahr 2024 fand gestern im Kölner Literaturhaus statt: Gemeinsam mit Marco Hasenkopf, Christian Linker und Sabine Schiffner las ich aus unserem unveröffentlichten Manuskript „Ada. Eine Federlese“. Nach einem Jahr gemeinsamer Forschung und einem weiteren Jahr im sogenannten „Writers Room“ – gefördert vom Kulturamt Köln – ist die Geschichte von kunstschaffenden Frauen durch vier Jahrhunderte schon weit gediehen. Danke allen, die so kurz vor Weihnachten den Weg zur Präsentation gefunden haben. Es war ein wunderbarer Abend!

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Weihnachtssingen in der OASE

Über 50 Menschen haben sich gestern im Offenen Treff der OASE getroffen, um Weihnachtslieder zu singen. Dank dem Liedermacher Dennis Fechtelpeter („Ich und Chopin“) und den liebevoll ausgedruckten Liederbüchern konnten alle mitsingen, spontan wurde dann auch schonmal ein Lied ins Polnische oder Rumänische übersetzt. Der wunderbare Nachmittag, zu dem Kolleg*innen aus anderen Einrichtungen genauso wie Gäste der OASE oder DRAUSSENSEITER-Verkäufer gekommen waren, wäre ohne den Einsatz des OASE-Teams nicht möglich gewesen, das nahezu vollzählig im Einsatz war. Allen weiterhin einen schönen Advent!

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Schöne Lesung in Gossfelden

Gestern durften wir das Buch „111 Orte in und um Marburg, die man gesehen haben muss“ im Café Neue Mitte in Gossfelden präsentieren. Von der Geschichte über den Elefanten Jack über die Rauchgewohnheiten der kleinen Affen-Skulptur am Marktplatz bis hin zum Fall des Spiderman, der als „heimlicher Held der Oberstadt“ gilt – Fotograf Thorsten Richter und ich plauderten aus dem Nähkästchen. Danke auch an die Gemeinde Lahntal für die Einladung!

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Dezemberausgabe am Start

Zum 1. Dezember erscheint eine ganz besondere Ausgabe des Straßenmagazins DRAUSSENSEITER. Nicht nur, dass uns Hänneschen-Legende Charly Kemmerling die Ehre zum großen Weihnachtsinterview gibt: Wir haben zudem Dr. Kai Hauprich vom Bundesverband Housing First e.V. gefragt, welche Versprechungen von politischer Seite denn nun eingelöst wurden, um die Obdachlosigkeit bis zum Jahr 2030 zu beenden. „Die Städte stehen zurecht in der Pflicht, obdachlose Menschen unterzubringen“, sagt er. Und: „Ich bin der Überzeugung, dass die Bereitstellung von Wohnraum zur Daseinsvorsorge die originäre Aufgabe der Stadt Köln und der städtischen GAG ist.“ Vielleicht behalten wir das Thema in Köln mal im Kopf, wenn es um die Wahl des neuen Oberbürgermeisters/der neuen Oberbürgermeisterin nächstes Jahr geht?

Das Heft gibt es ab morgen auf Kölns Straßen. Helft unseren Straßenzeitungsverkäufern mit dem Kauf eines Magazins, über den Winter zu kommen. Ein Lächeln und ein freundliches Gespräch schadet auch nicht – so von Mensch zu Mensch. Danke!

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Lesung bei Marburg

Im Dezember findet eine Lesung aus meinem Buch „111 Orte in und um Marburg. die man gesehen haben muss“ im Café Neue Mitte in Lahntal-Gossfelden (bei Marburg) statt. Karten für 5 Euro gibt es vorab unter soziales@lahntal.de

Übrigens ist das Buch, zu dem Thorsten Richter die wunderbaren Fotos gemacht hat, ein perfektes Weihnachtsgeschenk. Freue mich, euch alle dort zu sehen :-)

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Kinder- und Jugendbuchstipendium der Stadt Köln

Freue mich sehr, dass ich eine der diesjährigen Stipendiat*innen des Jungen Literaturhauses bin und mein nächstes Jugendbuch von der Stadt Köln und der Imhoff Stiftung mit 4000 Euro gefördert wird. Herzlichen Glückwunsch auch an die wunderbaren Kolleg*innen Rüdiger Bertram, Astrid Frank, Stephan Martin Meyer, Julia Regett und Barbara Zoschke. Mein Dank gilt zudem der Jury. Jetzt heißt es kurz feiern und dann gehts ans Weiterschreiben.

Screenshot
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Abstimmung bei Rheinstart

Obdachlose Menschen bewegen sich häufig außerhalb der Gesellschaft. Sie zeigen sich am wenigsten verantwortlich für die Folgen von ständigem Konsum und verursachen weit weniger Emissionen als der Rest der Gesellschaft. Zwangsläufig ergibt sich hieraus häufig ein vorbildlicher ökologischer Fußabdruck. Mein Team von der Straßenzeitung DRAUSSENSEITER will in Zusammenarbeit mit freien Fotografen*innen und Autor*innen diesem Phänomen auf den Grund gehen und mit den Ergebnissen ein ganzes Heft publizieren – passend dazu soll es eine kleine Ausstellung geben zum Thema „Klamotten-Heinz und Co – Wie nachhaltig leben Obdachlose (in Köln)“. Bitte unterstützt diese Idee durch einen Klick bei Rheinstart.

https://www.rheinstart.org/project/klamotten-heinz-wie-nachhaltig-sind-obdachlose-menschen/voting/voting-herbst-2024/?fbclid=IwY2xjawGtMoNleHRuA2FlbQIxMQABHYNwUjp2YrLZmZVS–csZaje3sqiov5RUOhC9G78GkliPfIWm2Qij3ruvA_aem_7DqoPLUiQrU4lmEmnDizew

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Meerschreibzeit

Eine Woche lang durfte ich nun mit diesen wunderbaren Kolleginnen in Hammamet/Tunesien die „Meerschreibzeit“ erleben. Jeden Tag haben wir uns ausgetauscht, an unseren Buchprojekten geschrieben, diskutiert, geplottet, uns gegenseitig aufgebaut, aber auch Yoga gemacht oder im Meer gebadet. Ich bin ein großes Stück weiter gekommen mit meinem neuen Jugendbuch und habe viel Neues kennenlernen dürfen. Ganz herzlichen Dank vor allem an Antje, Caro und Carla für diese besondere Erfahrung.