Krimijahrbuch-Herausgeberin Nadine Buranaseda hat mal wieder Erstaunliches geleistet: Pünktlich zum Fest ist der neue TAT-Zeuge erschienen, das Jahrbuch des SYNDIKATS, mit einem feinen Rückblick auf ein spannendes Krimijahr 2017. Schön, dass ich mitschreiben durfte.
Für mich ist das Buch „So, und jetzt kommst du“ von Arno Frank das Buch des Jahres 2017. Umso feiner, dass der Autor und Journalist – übrigens ebenfalls aus Kaiserslautern wie ich – nun in den Buchladen Neusser Straße nach Köln kam, um daraus zu lesen. Welch Ehre, dass ich den Abend moderieren durfte. Ich glaube, trotz Vorweihnachtstaumel und Adventshektik haben alle das Besondere gespürt, das in der Luft lag. Was an der besonderen Geschichte liegt, die Arno da geschrieben hat. Autobiographisch. Also, wer noch ein Geschenk für Weihnachten braucht ….
Ein Leben ohne den Dom könne er sich kaum vorstellen, erzählt mir Peter Füssenich im Interview für den aktuellen DRAUSSENSEITER. Der Kölner Dombaumeister hat nicht nur eine ganz besondere Beziehung zu den steinernen Heiligen im Gotteshaus, sondern auch zu den Menschen, die mit aufgehaltener Hand vor dem Dom sitzen und betteln: „Almosen geben ist ein grundchristliches Werk der Barmherzigkeit. Umgekehrt erleben wir es aber auch, dass Bettlerinnen und Bettler ein besonderes Auge auf den Dom haben und ihn sogar beschützen.“ Dabei spielt er beispielsweise darauf an, dass ein Obdachloser im letzten Jahr einen Beschädigungsversuche des Doms vereitelt habe, indem er sofort Hilfe holte. Über solche Geschichten sollte mal berichtet werden. Tun wir hiermit. Das ganze Gespräch mit Peter Füssenich kann man – neben allerlei anderen gehaltvollen Texten – im Dezemberheft nachlesen, das auf der Straße verkauft wird.
Für mich das Buch des Jahres 2017: „So, und jetzt kommst du“. Die Fluchtgeschichte einer Familie aus der pfälzischen Provinz, die es mit der großen zweifelhaften Welt aufnehmen möchte. Und jetzt kommt der Autor Arno Frank in meine Lieblingsbuchhandlung nach Nippes. Ihr müsst auch kommen. Am Donnerstag um 20 Uhr. Ich darf moderieren. Welch Ehre!
Dass sich vier Kölner Künstler im Advent zum wiederholten Mal zusammen finden, um ein handgemachtes Konzert mit viel Herz zugunsten der OASE zu geben, ist ja schon des Dankes genug. Dass dann aber auch noch die Bude voll ist und der Hut auch, der herumgeht, ist nicht selbstverständlich: Harald van Bonn, Marie Bascoul, Jörg Schnabel und Danny Prill haben es geschafft, 1260 Euro zu sammeln. Und „ganz nebenbei“ allen, die da waren, einen zauberhaften Abend zu bescheren. Ganz herzlichen Dank auch an Lutz Nagrotzki, der sein PIRANHA für den guten Zweck zur Verfügung stellte. Happy Christmas, Leute!
Lesereise mit dem „Römer-Grab“ durch die Schulen in Oberengstringen, Zürich, Bülach, Opfikon, Kloten, Rümlang, Wettswil und Dübendorf erfolgreich absolviert. Danke fürs Zuhören und die herzliche Einladung!
Schöne Ehre! Mein Krimi Römer-Grab ist als „Empfehlung der Woche“ auf der SYNDIKAT-Website. Das SYNDIKAT ist Europas größtes AutorInnen-Vereinigung mit mehr als 750 Mitgliedern. Danke sehr, Kollegen.
Zum Themenschwerpunkt „Gesichter der Armut“ war ich in meiner Funktion als DRAUSSENSEITER-Chefredakteurin Christina Bacher heute live im Domradio. Das Gespräch mit Carsten Doepp handelte – anläßlich des stetigen Anstiegs von Armut und Obdachlosigkeit auch in Deutschland – von Straßenzeitungen wie dem DRAUSSENSEITER und Einrichtungen wie der OASE, die sich seit mehr als 25 Jahren für menschen in sozialen Schwierigkeiten einsetzt.
Danke Gregor Meyle. Du und deine Freunde – Ihr seid unglaublich toll!
Rocken die einfach so die Bühne vom E-Werk für die OASE und hinterlassen Freuden-Tränen bei den Zuhörern und Glück bei denen, die es wirklich gut gebrauchen können.
„Wir Deutschen tragen eine große Verantwortung und das nicht nur, weil wir vor 70 Jahren eine ganz schöne Sauerei in Europa angezettelt haben, sondern weil wir in besonderer Weise von unserer Lage inmitten Europas profitieren“, sagt Willi Does von Emmaus Europa im Interview. Danke für das gute Gespräch. Das neue DRAUSSENSEITER-Heft zum PULS VON EUROPA ist sehr zu empfehlen und ab sofort auf Kölns Straßen zu erhalten!
Diese Seite nutzt Cookies. Wenn Sie weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. EinstellungenAlles klar!
Privacy & Cookies Policy
Privacy Overview
This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Notwendige Cookies sind für das reibungslose Funktionieren der Website unerlässlich. Diese Kategorie umfasst nur Cookies, die grundlegende Funktionalitäten und Sicherheitsmerkmale der Website gewährleisten. Diese Cookies speichern keine personenbezogenen Daten.