Bickendorfer Krimitage

Heute war ich mit meinen Kinderkrimis zu Gast bei den Bickendorfer Krimitagen und durfte die Bühne des „Friedrich-Ebert-Saals“ rocken, der einst als Versammlungs- und Feierstätte der Genossenschaft diente, nach dem Krieg zum Kino umgebaut wurde und sich schließlich als legendäres Tonstudio einen Namen machte. Danke, Egbert Kapischke, für die Einladung zur Lesung. Heute und morgen geht das kriminelle Programm mit Klaus Stickelbroek, Christian Gottwald & Gerd Köster weiter.

Buchpremiere: Kölns gruseligste Orte

Gestern gab es ein großes Star-Aufgebot in Deutz, um dem Buch „Die gruseligsten Orte in Köln“ die Ehre zu erweisen. Neben Herausgeber Lutz Kreutzer aus München fanden sich neun weitere KollegInnen mit ihren Schauergeschichten im Bürgerzentrum ein. Ein wunderbarer Abend und ein spannend-gruseliges Buch ist jetzt in der Welt! Übrigens auch in allen gut sortierten Buchhandlungen.

Bürger- und Berberführung

Das waren wieder ganz besondere zwei Stunden, als ich heute gemeinsam mit Martin Stankowski und den Straßenzeitungsverkäufer Linda und Lothar eine Gruppe Interessierter rund um den Dom auf den Spuren des doppelten Stadtplans führen konnte. Bei der beliebten Bürger- und Berberführung kamen 300 Euro für den guten Zweck zusammen – dank der guten Zusammenarbeit mit Koelnticket, die erstmals den Kartenverkauf übernommen hatten.

KRIMIS MACHEN

KRIMIS MACHEN 4 in Köln. Schön, dass es neben vielen anderen guten Sessions und Diskussionsrunden diesmal auch Arbeitsgruppen zu den Themen „Jugendkrimi“ und „Regiokrimi“ gab. Persönlicher Dank geht an Brigitte Glaser, Johannes Groschupf und Marla Gerlach für die insprierende Runde, die ich moderieren durfte. Und Kathrin Bielfeld & Co für die gute und unaufgeregte Organisation.

Die gruseligsten Orte in Köln – Schauer vom Feinsten

Das Buch ist da und es ist wunderbar gruselig geworden. Jede gutsortierte Buchhandlung sollte „Die gruseligsten Orte in Köln“ vorhalten. In meiner Geschichte, die im Haus Fühlingen spielt, geht es um den tatsächlich passierten Mord an dem Zwangsarbeiter Edward Margol, der im Januar 1943 von den Nazis umgebracht wurde. Nicht der einzige Tote, der dem Anwesen einen zweifelhaften Ruf eingebracht hat. Heute ist alles zugemauert und ein Bauzaun soll das Gelände vor Touristen abschirmen, die von überall her kommen, um dort nachts Zeit zu verbringen.
Quality Time sozusagen :-)

OASE sucht neues Zuhause

Seit fast 15 Jahren arbeite ich nun für den DRAUSSENSEITER in der OASE. Jetzt muss die Einrichtung für Wohnungslose einem großen Bauprojekt weichen. Die Kontakt- und Beratungsstelle für Wohnungslose sucht also zeitnah eine gewerbliche Immobilie in der Größe von etwa 150 bis 200 Quadratmetern im rechtsrheinischen (!) Köln, bevorzugt in den Stadtteilen Deutz und Poll, eventuell auch Kalk und Humboldt-Gremberg mit guter Anbindung an den ÖPNV. Die Räumlichkeiten sollten über einen größeren Aufenthaltsraum und Nebenräume verfügen. Notwendig sind Anschlüsse oder Anschlussmöglichkeiten für Sanitäranlagen (Toiletten, Dusche) und ein Küchenbereich. Da weitere Bedarfe für mindestens 3 Büroräume bestehen, kommen auch größere Objekte in Frage. Die Kosten sollten den ortsüblichen Rahmen nicht überschreiten. 

Kontakt: alff@oase-koeln.de

Hai-Alarm in der Mülheimer Freiheit

Was für eine besondere Location für eine Lesung: Die Mülheimer Freiheit 126. Mucksmäuschenstill waren die kleinen und großen ZuhörerInnen, als es bei der egstrigen Lesung um die Überfallserie auf Juweliere in der Kölner Nordstadt ging. Und erleichtert, als Wladi mit seinen Freunden den Dieben nach und nach auf die Spur kam. Dass der Hobbydetektiv aus Tadschikistan dabei beinahe die Falschen geschnappt hätte, habe ich natürlich nur angedeutet. Ich erzähle nie das Ende eines Krimis. Danke, Jessi und Daniel für die Einladung auf die andere Rheinseite!

Spende an „Auf Achse e.V.“ übergeben

Die TeilnehmerInnen der Schreibwerkstatt „Der doppelte Stadtplan“ haben übrigens bei der Buchpremiere im Literaturhaus eine Spendenbox aufgestellt. Gestern konnten wir einen Betrag in Höhe von 330 Euro an den Verein „Auf Achse“ übergeben, um die Arbeit des B.O.J.E.-Busses am Hauptbahnhof zu unterstützen. Das Angebot ist für Kinder und Jugendliche gedacht, die Hilfe und Orientung brauchen und nicht selten auf der Straße leben. Im Rahmen der Schreibwerkstatt – die übrigens im Rahmen der Aktion von „Kultur macht stark“ stattfand – haben die 5. und 6. KlässlerInnen den bunten Bus mit mir besuchen und mit der Sozialarbeiterin Anja Köster sprechen dürfen, so kommt er sogar in einer der Geschichten vor.