Danke für das schöne Feedback!

Nach wie vor erreichen mich rührende Leserbriefe zu meinem Roman „Hinkels Mord“, wie der von Elke Schumacher aus Losheim, den ich hier auszugsweise teilen darf: „In Marburg geboren und aufgewachsen habe ich Ihr Buch voller Begeisterung gelesen und bin mit Ihnen durch die Gässchen und Straßen, Ecken und Plätze gegangen. Das Schweigen der Mütter, die tausend ungeklärten Fragen auch in meiner Biografie, sowie die tolle Einbeziehung der psychologischen Auswirkungen “ererbter” Traumata, das ging nahe. Und alles so stimmig verwoben und geschildert, bravo!“


Das Buch, das teilweise in den Jahren 1861-1864 spielt und im kbv Verlag erschienen ist, gibt es übrigens in jeder gut sortierten Buchhandlung. Bin auch gespannt auf eure Meinung!

Hänneschen-Theater rettet den Karneval

Den Rosenmontagszug en miniature zu stemmen, übersteigt den Aufwand jeder bisher dagewesene Produktion des Hänneschen-Theaters, das in Kooperation mit dem Kölner Festkomitee zur ersten Besichtigung in die Wagenhalle einlud. Das Ergebnis wochenlanger Arbeit kann sich wirklich sehen lassen: Mehr als hundert fein dekorierte Puppen, ausgefallene Wagen und eine 30-Meter-lange Zugstrecke garantieren einen besonders festlichen Zug, der am Rosenmontag um 14 Uhr im WDR übertragen wird.

Wer es nicht abwarten kann, kann sich mit der „Hänneschen-Sitzung“ im Stream einstimmen, die wirklich viele tolle Momente hat – mit dabei Prominente wie Ludwig Sebus und Peter Brings und die tolle Hänneschen-Band. Karneval kann (notfalls) auch leise schön sein, finde ich.

https://jeckstream.de

Interview mit Jedi-Timo online

Einen wirklich tollen Menschen habe ich letzte Woche kennenlernen und für das Familienmagazin Känguru interviewen dürfen: Jedi-Timo aus Mauenheim. Jetzt ist das Gespräch online nachzulesen. Und wer Lust hat auf eine Ausbildung zum Jedi-Ritter, kann sich gerne bei Timo melden unter Werdeeinjedi@gmx.de

https://www.kaenguru-online.de/themen/familienleben/interview-jedi-ritter-du-sein-wirst?fbclid=IwAR2UWmKfifYqahCCcCfmfXw_jT4cU9hjZb255GfJIguMvzNIPt2k1sqFY68

Petition für die Hotelunterbringung von Obdachlosen im Pandemie-Winter

Gemeinsam mit den Kolleg*innen anderer Strassenzeitungen setzen auch wir vom DRAUSSENSEITER uns dafür ein, dass die Hotels in den kalten Wintertagen für die Menschen geöffnet werden, die auf der Straße sind – gerade jetzt, wo am Sonntag in Köln wieder ein Mann im Schlaf erfroren ist.In Köln regt sich da schon was in die richtige Richtung: Nach einen Dringlichkeits-Beschluss des Sozialausschusses zu genau diesem Thema vom 14. Januar 2021, will die Stadt Köln nun 100 weitere Schlafplätze in Einzelzimmern anmieten (was anderes macht wegen Corona auch keinen Sinn), wie der Kölner Stadtanzeiger vorgestern meldete. Mit gutem Vorbild voran ist der Verein Helping Hands gegangen, der bereits am zweiten Weihnachtsfeiertag von Spendengeldern das Hostel am Bahnhof angemietet hat, um 34 Leute unterbringen zu können. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Menschen diese Petition unterzeichnen würden.

https://www.change.org/p/ministerpräsidentinnen-und-regierenden-bürgermeister-der-bundesländer-gegen-sterben-auf-der-straße-öffnet-jetzt-die-hotels-für-obdachlose

Carolin Kebekus und Sandra Beckmann im KLAAF-Interview

Zum Februar erscheint die neue „KLAAF – Das Kölsche Magazin“, für das ich wieder das Titel-Interview machen durfte. Diesmal habe ich unter besonderen Umständen (per Zoom) mit zwei besonderen Frauen darüber gesprochen, wie hart die Corona-Pandemie die Veranstaltungsbranche getroffen hat. Das Interview mit der Kölner Comedienne Carolin Kebekus und Alarmstufe Rot-Aktivistin Sandra Beckmann könnt ihr bald online lesen oder ihr sichert euch eine der Gratis-Ausgaben, die ab nächster Woche in hoher Auflage überall ausliegen.

https://www.koelsch-akademie.de/de/bibliothek/klaaf-das-koelsche-magazin/

DRAUSSENSEITER-Heft über Kreativität

„Motivation ist eine unzuverlässige Freundin“, sagt Bestseller-Autorin Melanie Raabe im Interview mit Markus Düppengießer. Das Gespräch über Kreativität und die Gabe, Rückschläge zu überwinden, könnt Ihr in der aktuellen DRAUSSENSEITER-Ausgabe nachlesen. Ausserdem hat Christiane Rath die Rurtal-Werkstätten in Düren besucht und Ingrid Müller-Münch hat uns wieder ein paar brillante Krimitipps zur Verfügung gestellt. Das Heft wird übrigens wegen des Lockdowns bis Ende Februar verkauft – ihr könnt Euch also mit Zeit und Muße an die Lektüre machen. Und wer das soziale Projekt generell unterstützen möchte, kann gerne ein Abo abschließen. www.draussenseiter-koeln.de

Adventsgeschichte heute im EXPRESS

Die Adventsgeschichte um den obdachlosen Heinz mit seinem Hund Bommel, der von der Hand in den Mund lebt, bis er für die große Bühne entdeckt wird, kann man heute auf vier großen, bunten Zeitungsseiten nachlesen – illustriert von Verena Körting. Außerdem erfährt man einige Seiten später etwas über das tolle Housing First-Projekt vom Vringstreff und über das Engagement des Künstlers Cornel Wachter für Obdachlose. Kauft heute den EXPRESS, Leute, und habt ein schönes Fest!

Angebote für Obdachlose

Für alle, die zur Zeit die Nächte auf der Straße verbringen müssen, gibt es u.a. folgende Angebote: Seit heute kann man am Bürgerhaus Stollwerck von morgens 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr in einem Wärmezelt ein heißes Getränk sowie eine Mittagsmahlzeit einnehmen und den dort bereit gestellten WC-Wagen zu benutzen. Ein Angebot der ReSo-Dienste. Auch in diesem Winter findet wieder das Nachtcafé mit ca. zehn Übernachtungsmöglichkeiten in verschiedenen Kirchengemeinden statt. Auskunft gibt dazu Schwester Christina unter info@gubbio.deDie Weihnachtsfeier im alten Wartesaal findet dieses Jahr zwar nicht statt, alternativ wird es am 24.12.2020 von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr vor dem Domforum (Örtlichkeit von Jutta`s Suppenküche) eine Ausgabe von „warmen Weihnachtsessen, Kuchen, Heißgetränke, Geschenktüten und kleinen Überraschungen“ geben.Und um 18.30 Uhr findet die Messe im Gubbio in der Ulrichgasse statt. Die Kirche ist riesig, so dass man sich dort gut mit Abstand begegnen kann. Kommt alle gut über die Feiertage.

Schreibwerkstatt geht in die nächste Runde

„Wir sind sehr dankbar für das letzte Jahr mit Gönn.Dir.Geschichten!“ sagt die 17jährige Emma zu Beginn ihrer Abschlusslesung in die Kamera. Was für ein tolles Feedback. Umso schöner, dass die Schreibwerkstatt auch im nächsten Jahr von der Rheinenergie Stiftung Kultur weitergefördert wird. Ich freue mich unbändig, wieder mit Gerlis Zillgens gemeinsame Sache zu machen und im Café362 in Nippes unseren Nachwuchstalenten etwas weitergeben zu können. Das Angebot ist offen für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren.